Hutübergabe im Heimathaus!

„Heute gebe ich den Hut weiter, nicht mit Wehmut, sondern mit Vertrauen“, so die Worte vom Ex-Oberst und neuen Ehrenoberst Jürgen Krupski bei der Hutübergabe am Sonntagmorgen im Heimathaus. Jürgen überreichte den Zweispitz mit rotweißen Federbusch an den frisch gewählten neuen Oberst Bernhard Schröer jun.. Zahlreiche Wegbegleiter, Freunde, Vereins- und Familienmitglieder waren gekommen, um diesen besonderen Moment gemeinsam zu erleben. Acht Jahre lang hatte Jürgen Krupski als Oberst den Verein mit großem Engagement, Verlässlichkeit und Herzblut angeführt. In seiner Rede dankte er besonders seinen Adjutanten: „Ihr wart stets an meiner Seite, verlässlich, engagiert und unterstützend!“ Dieser Hut, als traditionsreiches Zeichen der Würde und Verantwortung, wurde nun von Jürgen Krupski an Bernhard Schröer jun. offiziell überreicht. Mit diesem Akt ging nicht nur ein Amtswechsel einher, sondern auch das sichtbare Zeichen des Vertrauens in die nächste Generation der Vereinsführung. Am Ende seiner Rede überreichte Jürgen seiner Gattin Hille einen Blumenstrauß. „Du hast diesen Hut all die Jahre mitgetragen, mit Geduld, mit Verständnis und mit unermüdlicher Unterstützung, danke dafür!“ Der neue Oberst Bernhard betonte in seiner Antrittsrede den Respekt vor der Leistung seines Vorgängers und die Verantwortung, die mit dem Amt verbunden ist. Zur Erinnerung verschenkte Bernhard an Jürgen ein Bild, welches an die gemeinsame Zeit vor der Übergabe erinnert. „Der Hauptmann meldet an den Oberst“, so der Titel der gerahmten Fotographie. Unser Vorsitzender Werner Schlieper dankte Jürgen ebenfalls für sein Engagement in den vergangenen Jahren und überreichte feierlich das Ärmelband für die Uniform mit dem Aufdruck „Ehrenoberst“ sowie die Gold-Grünen Schulterklappen. Mit einem Augenzwinkern äußerte der Vorsitzende zugleich den Wunsch, dass Jürgen dem Verein weiterhin als tatkräftiger und fleißiger Helfer erhalten bleibe, insbesondere bei den Aufbauarbeiten und bei den damit verbundenen Elektroarbeiten, bei denen sein Fachwissen und seine Einsatzbereitschaft immer besonders gefragt wurden. Die Hutübergabe endete in geselliger Runde, geprägt von vielen Gesprächen und Erinnerungen.